ATSV Karlsruhe

Akademische Turn- und Sportverbindung Karlsruhe

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Akademische Turn- und Sportverbindung Karlsruhe

Willkommen!

Liebe Neugierige und Bewerber*innen,


es freut uns, dass ihr den Weg auf unsere neue Seite gefunden habt.


Wir sind eine nichtschlagende, gemischte, nicht-farbentragende Sportverbindung im Herzen der Karlsruher Oststadt. Als solche verbinden wir den Spaß der Tradition mit den Ansprüchen an eine moderne, offene Gemeinschaft - die beste Art, als Student*in in Karlsruhe zu leben!


Auf dieser Seite stellen wir uns vor - wer wir sind, was uns ausmacht, und alles was du wissen musst, wenn du uns kennenlernen  möchtest.


Stöber einfach ein bisschen rum, und wirf gern einen Blick in unser FAQ, wo wir die wichtigsten Fragen für dich zusammengefasst haben.

Liebe ADAH,


Schön, dass ihr auf unserer Seite vorbeischaut! Unter News findet ihr alles, was es Neues gibt in der Edelsheimstraße.

Kommt auch gern im Internen Bereich vorbei - dort haben wir weitere praktische Infos speziell für euch bereitgestellt.


Wir freuen uns auf euch!

Eure Aktivitas der ATSV Karlsruhe

Sport

Vom Balldussel bis zum Leistungssportler ist bei uns alles dabei - aber alle zusammen teilen wir den Spaß an der Bewegung
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Wohnen

Die Edelsheimstraße 6, unser Haus und unsere Basis: Auf vier Etagen wird gelebt, gelernt, gelacht, gefeiert...
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Gemeinschaft

Die zwanzig Bewohner bilden zusammen mit allen Ehemaligen (AHHD) eine große zweite Familie, und eine Gemeinschaft auf Lebenszeit.
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Tradition

Unsere kleinen Traditionen, locker und modern praktiziert, bringen das gewisse Etwas in das Leben "auf" dem Haus - und uns als Gemeinschaft enger zusammen.
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Feiern

Wir haben einen Partykeller - und nutzen ihn gern.
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FAQ - Verbindung, Wohnen, Sport

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Blog

29. März 2026
Kurz vor der Weihnachtspause trafen wir uns alle noch einmal zur Feuerzangenbowle. Bevor sich alle in die Ferien verabschiedeten, bot der Abend die perfekte Gelegenheit, das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen. Für die passende Atmosphäre war schnell gesorgt: Musik im Hintergrund, Flammkuchen und Tiramisu auf den Tischen und ein digitales Lagerfeuer auf der Leinwand, das für gemütliche Weihnachtsstimmung sorgte. So entstand von Anfang an eine entspannte Atmosphäre. Bevor es ans Wichteln ging, hatte sich unser Festwart Alvaro noch etwas Besonderes überlegt. In Form eines Musik Spiels wurde nach und nach aufgedeckt, wer welches Geschenk bekommen wird. Allerdings wurde erst der Sieger des Spies ermittelt, bevor wir die Geschenke geöffnet haben. Anschließend wurden die Geschenke ausgepackt. Von ferngesteuerten Autos über selbst bedruckte Tassen bis hin zu riesigen Kuscheltieren war alles dabei. Danach wurde bei guter Stimmung das Tiramisu verputzt und ein wenig Kicker und Dart gespielt. Zum Ausklang des Abends wurde für alle, die noch bleiben wollten, gemeinsam der letzte Teil von Harry Potter geschaut. Danach kehrte langsam Ruhe ein, und schließlich ging es für alle ins Bett – mit einem gelungenen Abend im Rücken und der Weihnachtspause vor Augen. Geschrieben von Moritz
von Gerrit 23. Januar 2026
Am Donnerstagabend war es so weit. Gegen 18 Uhr verließen zwei Fahrzeuge die Edelsheimstraße 6. Unser Ziel: Clausthal. Unsere Mission: Die Volleyballwelt von unseren Skills überzeugen. Leider hatte die Welt andere Pläne. Wegen einer Totalsperrung kam zunächst nur eines der Autos an. Das zweite Team nutzte die Wartezeit für einer Waldwanderung. Nach etwa einer Stunde ging es dann weiter, sodass auch das zweite Auto um etwa 1:30 Uhr nachts ankam. Perfekter Start in ein Sportwochenende. Trotz etwas weniger Schlaf starteten wir am nächsten Morgen motiviert in den Tag. Nach dem Frühstück im Verbindungshaus ging es in die Sporthalle. Wir traten mit zwei Teams und insgesamt zwölf Spielerinnen und Spielern an. Team 1 legte direkt stark los. In der Gruppenphase wurden fast alle Spiele gewonnen. Nur eine Partie ging knapp verloren. Ein bitteres 8:9. Aber insgesamt war die Leistung sehr überzeugend. Team 2 hatte anfangs etwas Probleme, den richtigen Rhythmus zu finden. Die Lösung kam dann in Form einer revolutionären Taktik: Pro verlorenem Spiel gibt es „zwei bis vier Bier“ (H. K.). Diese Maßnahme zeigte erstaunlich schnell Wirkung. Mit vollem Einsatz und teilweise chaotisch wirkender Spielweise wurden die nächsten Spiele gewonnen. Das Wichtigste: Die Teammoral war auf Weltklasse-Niveau. Danach ging es in die K.-o.-Runde. Auch hier konnten sich beide Teams gut schlagen. Leider war die Turnierstruktur etwas… sagen wir: kreativ. Nicht ganz durchschaubar. Wir spielten einfach immer dann, wenn wir aufgerufen wurden. Am Ende landeten wir vermutlich auf Platz 12 und Platz 22 oder 28. Ganz sicher sind wir uns bis heute nicht. Nach einer leicht frustrierenden Diskussion mit „der Schnepfe“ ging es zurück in die Unterkunft. Dort warteten Pizza und die ersten Kaltgetränke. Eine sehr gute Entscheidung. Nach ein paar Spielen zum Aufwärmen ging es weiter ins Haus Barbara. Dort machten wir für einige Stunden die Tanzfläche unsicher. Irgendwann gingen nach und nach alle nach Hause. Am nächsten Morgen fuhren wir zurück Richtung Karlsruhe. Glücklich. Aber auch etwas müde. Naja, fast alle glücklich. Die Schnepfe sorgte noch für reichlich Gesprächsstoff. Bei weiterem Interesse: Sprecht uns einfach an. Dabei waren: Veilchen, Antin, Anki, Helena, Oaken, Kossay, Shy-Hulud, Kiezen, Hammér, Flummi, Cinderella und Gerrit.
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